ThAL – Thaler Alternative Liste

ThAL – Thaler Alternative Liste

Ehrlich. mutig. konsequent.

 
 
 
 

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David RichterDavid Richter Presse: G7 vom 19.06.2011: Summ Summarum

Summ
Summarum

Fleißige Bienen findet man auch in der Stadt, denn vor dem Honig steht jede Menge Arbeit.

Zu seinen Anfängen hatte Franz Heinrich Drescher noch zwei Bienenstöcke auf dem Balkon stehen. In der Feuerbachgasse. Leises Summen mitten im urbanen Dschungel.

Heute lebt Drescher mit seiner Frau und seinen 40 Bienenvölkern der Carnica, auch Kärntner- oder Krainerbiene genannt, in Thal bei Graz. Auch hier begrüßt einen dieses Summen, das nicht nur bei Allergikern den altbekannten Fluchtreflex auslöst: Bloß weg. Nicht so bei Franz Heinrich Drescher.
„Jet-Piloten, Tiefseetaucher und Imker“, meint er zum Thema Risikobereitschaft unter seinem Schutz-Hut, während er bedacht am geöffneten Bienenstock arbeitet.

Von wegen fauler Willi

Seit mittlerweile 23 Jahren ist der 59-Jährige nun selbst in der Bienenzucht tätig. Eine Leidenschaft, die auch Städter in ihren Bann zieht. In der Stadt Graz gibt es insgesamt fünf Bienenzuchtverbände mit rund 200 Mitgliedern.
Drescher ist Obmann des „Bienenzuchtvereins Graz- Stadt“ mit 77 Mitgliedern, die sich voll und ganz der Bienenzucht verschrieben haben. Teils in der Stadt, teils am Land. „Ich glaube, es ist die Sehnsucht nach der Natur, die auch die Stadtmenschen wieder aufs Imkern bringt. Wenn ich meinen eigenen Honig esse, weiß ich, woher er kommt. Das ist heutzutage ein Luxus.“ Zehn bis 20 Kilo Cuveehonig „ernten“ die Dreschers pro Bienenvolk im Jahr.

Stattlich, doch die Bienenzucht ist kein Hobby, sondern eine eigene Wissenschaft und ein Knochenjob – von wegen fauler Willi. So kennt Drescher am Summen seiner Bienen, ob es ihnen gut geht. Hierzu sieht er rund alle neun Tage bei seinen Völkern nach dem Rechten und führt auch streng Buch.
Wurde eine neue Königin angelegt? Ist die alte noch stark genug? Oder, im schlimmsten Fall: Tendiert das Volk zum Schwärmen? Er zimmert die Rähmchen und füllt sie mit Wachsplatten, die den Tieren als Waben dienen. Und selbst?
Gibt’s in der Früh standesgemäß Honigbrot? „Eigentlich gibt’s Nutella auf Honig. Mmmh.“

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David RichterDavid Richter Krötenschutzaktion am Fr, 11.03.2011, 14:00!

Der Frühling naht – die Kröten wandern! Krötenschutzaktion am Fr, 11.03.2011, 14:00!

Jedes Jahr im Frühjahr verlassen die Kröten ihre Winterschlafplätze im Wald, um zu den Laichgewässern zu wandern. Auf diesem Weg queren sie oftmals Straßen – und das wird vielen zum Verhängnis.
Rücksichtsvolle AutofahrerInnen versuchen den Kröten auszuweichen, doch das ist nicht so leicht, besonders, wenn es viele Tiere sind.
Abhilfe schafft hier ein Krötenzaun. In Thal gibt es an mehreren Stellen fixe Krötenzäune. Inklusive Tunnel, durch den die Kröten die Straßenseite wechseln können. Wo dies nicht möglich ist, werden mobile Krötenzäune verwendet. Die Kröten wandern hier entlang des Zaunes, fallen in einen Kübel, dieser wird dann von Natur- und TierschützerInnen auf die andere Straßenseite getragen – mehrmals am Tag. Für einen Zeitraum von etwa zehn Tagen.

Wer möchte mithelfen, im Bereich des Sportzentrums einen solchen mobilen Zaun zu errichten?

WANN: Freitag, 11. März, ab 14:00!
Treffpunkt: Parkplatz beim Sportzentrum

Unter der Anleitung eines Experten der Naturschutzjugend Steiermark (www.oenj-steiermark.at) werden wir innerhalb von etwa 3 Stunden einen Zaun errichten.

Wer kennt noch Stellen, wo ein solcher Zaun notwendig wäre?

Wir bitten um Mitteilung, wo ein solcher Zaun noch aufgestellt werden soll. Wer weiß, wo es im Vorjahr zu massiven Wanderungen gekommen ist? Zaun wird kostenlos zur Verfügung gestellt, es braucht nur ein paar Freiwillige, und vielen Tieren kann so das Leben gerettet werden! Außerdem ist es kein schöner Anblick, wenn im Frühjahr hunderte tote Kröten auf den Thaler Straßen kleben …

Hinweise bitte an: David.Richter@thalbeigraz.at sowie an: 0676/5852629

Seitens der Gemeinde werden auch dieses Jahr wieder Warnschilder aufgestellt. Ziel dieser Schilder ist es, die AutofahrerInnen zu motivieren, langsamer zu fahren, und gegbenenfalls Kröten auszuweichen!

Vielen Dank!

David RichterDavid Richter Buchpräsentation Schwarzbuch Landwirtschaft am 17.01.11

Eine interessante und aufschlussreiche Veranstaltung, gerade im Vorfeld der Landwirtschaftskammerwahlen. Wer eine kostenlose Mitfahrgelegenheit von Thal weg sucht: David.Richter@thalbeigraz.at

Buchpräsentation: Schwarzbuch Landwirtschaft
Die Machenschaften der Agrarpolitik – Wie kleine Bauern ruiniert werden
Montag, 17.1.2011, 19:30 Uhr, Ort: Kulturhaus Gratkorn

Buchpräsentation und Publikumsdiskussion von und mit Hans Weiss, freier Journalist und Buchautor, Spezialist für brisante Themen (Bestsellerautor „Korrupte Medizin“, „Bittere Pillen“ und „Scharzbuch Markenfirmen“).
Moderation: Thomas Waitz, Grüne Akademie
Sein neues Buch Schwarzbuch Landwirtschaft wird nicht nur bei Landwirtschaftsfunktionären und Raiffeisen für Aufregung sorgen.
Moderation: Thomas Waitz, Grüne Akademie
Hans Weiss hat mit kleinen und großen Bauern und Bäuerinnen geredet, hat sie im Stall und auf der Wiese bei der Arbeit begleitet und hat aufgeschrieben, was Agrar-Insider berichten:
Wie Funktionäre mit Fördermillionen gemästet werden.
Wie Steuerprivilegien bewirken, dass viele Bauern und Bäuerinnen als arm gelten, in Wirklichkeit jedoch schwerreich sind.
Mit welch brachialen Methoden Milchbauern verfolgt werden, die sich gegen die herrschende Funktionärsschicht auflehnen.
Wie in der Landwirtschaft Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro an Subventionen auf den Konten reicher Banker, steuerbegünstigter Privatstiftungen und international agierender Agro-Konzerne landen.

VeranstalterIn: Grüne Akademie mit den Grünen Gratkorn
http://gruene-akademie.at/veranstaltungen/buchpraesentation-schwarzbuch-landwirtschaft

David RichterDavid Richter Kekse-Backkurs in Thal!

Kekse-Backkurs in Thal!
vegan backen – gar nicht schwer

Kuchen, Kekse, Schnitten, Kugeln & Co versüßen uns alljährlich das Weihnachtsfest. All diese Köstlichkeiten kann man auch vegan (rein pflanzlich), vollwertig und gesund zubereiten.
Haben Sie Lust, mit uns zu kneten, formen, verzieren und zu naschen?
Zwei erfahrene Konditorinnen aus Graz verraten ihre besten Rezepte und zeigen uns wie´s geht! Folgende zwei Kurse sind nicht aufeinander aufbauend, können daher einzeln oder auch beide besucht werden (unterschiedliche Rezepte):

Sa., 20. November 2010, 14 – 18 Uhr

und / oder

Sa., 27. November 2010, 14 – 18 Uhr

Ort: Pfarre Thal, Pfarrsaal
Kosten: 25 Euro pro Kurstag (Ermäßigung auf Anfrage)

Infos und Anmeldung:
GR David Richter
david.richter@thalbeigraz.at
Tel.: 0676 5852629

Bitte rechtzeitig Teilnahme reservieren,
begrenzte Teilnehmerzahl!

David RichterDavid Richter Richtige Mülltrennung geht alle an..

Industrieunfälle wie jener der letzten Tage in Ungarn sollten nachdenklich stimmen. Giftige Brühe schwappt aus einem riesigen Behälter heraus und verseucht eine ganze Region auf Ewigkeiten. Eine unvorstellbare Katastrophe für die BewohnerInnen, nicht nur für die Angehörigen der durch den Unfall Verstorbenen. Solche Katastrophen passieren regelmäßig, nur schaffen es nicht alle in die Medien, weil viele davon weit entfernt passieren. Und nicht nur Unfälle verschmutzen und zerstören die Natur, oftmals wird der Abfall auch einfach absichtlich in Bäche und Flüsse geleitet oder wild deponiert. Außerdem: wo beginnt ein Unfall, wo endet die Fahrlässigkeit? Betriebe sparen gerne bei Sicherheit, um die Profite zu steigern. Den überwiegenden Teil der Kosten trägt dann aber die Bevölkerung/die Umwelt, der Schaden ist nicht wieder gutzumachen.

Was hat diese Geschichte mit uns zu tun? Na ja, es handelt sich um ein Aluminiumwerk. Aluminium ist ein wertvolles Metall, es hat aber auch seinen Preis. Und der ist zu hoch, um es für Einwegverpackungen zu verwenden. Bauxitabbau im Regenwald, Zerstörung von Flusslandschaften durch Kraftwerke, denn die Herstellung von Aluminium verschlingt Unmengen an elektrischer Energie und hinterlässt große Mengen Abfall. Ob der Rote Bulle in der Dose z. B. wirklich notwendig ist könnte man fragen. Und ob das Bier in der Glasflasche nicht doch besser schmeckt.

Viele Produkte sind halt schon sehr praktisch aus Aluminium herzustellen, aber das Mindeste sollte es sein, den anfallenden Abfall ordnungsgemäß zu trennen. Jeder im Müll entsorgte Dosendeckel ist einer zu viel.

In Österreich haben wir ein ausgezeichnetes Abfalltrennungs und -Sammelsystem. Die BewohnerInnen auch unserer Gemeinde haben es wirklich sehr einfach, den richtigen Behälter zu finden. Mit der optimalen Trennung reduzieren wir nicht nur unsere Kosten, wir können auch Rohstoffe wiederverwerten und damit aktive Umweltschutzarbeit leisten!

Informationen zur richtigen Abfalltrennung finden sich z. B. auf unserer Gemeindewebsite

http://thal.riskommunal.net/system/web/default.aspx?menuonr=219011797

Informationen zum aktuellen Unfall in einem Aluminiumwerk http://www.orf.at/stories/2018571/2018572/

David RichterDavid Richter Presse: … vom “Fleisch essen” … Thema in der Kleinen Zeitung vom 22.08!

Ich bin ehrlich: es freut mich riesig, dass diesem Thema in der Kleinen Zeitung so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Denn: ich selber esse seit 17 Jahren kein Fleisch mehr. Und ich habe meine Gründe. Ethische, ökologische und gesundheitliche. Jetzt habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Leute VegetarierInnen werden möchten, aber: muss Mensch denn JEDEN Tag, vielleicht sogar mehrmals, Fleisch und Wurst essen, als ob es nix anderes gäbe?

Um mich kurz zu fassen: anschließend findet sich der Link zum Artikel in der letzten Sonntags-Ausgabe der Kleinen Zeitung, zu dem ich auch einen kleinen Beitrag leisten durfte.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2453812/1000-leben-fuer-den-hunger-nach-fleisch.story

David Richter

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