hgruber
Onlinepetition gegen Bettelverbot unterschreiben.
Wie aus den Medien bekannt ist, wurde am Dienstag, dem 15.2.2011 im Landtag beschlossen, das Betteln generell an öffentlichen Plätzen in der Steiermark zu verbieten. Pfarrer Pucher, der sich schon lange mit der Thematik beschäftigt und auch die Betroffenen sehr gut kennt, hat eine Onlinepetition ins Leben gerufen, um gegen dieses Verbot zu demonstrieren. Am Samstag kam es zu einer zahlreich besuchten Kundgebung, die sehr breit von vielen verschiedenen Gruppierungen, unter anderem auch von Mitgliedern der ThAL unterstützt wurde.
Wer auch weiterhin seine Unterstützung kundtun will, kann dies unter dem folgenden Link tun:
http://vinzi.at/vinzenz/frames.html
Bettelverbot ist eine einfache Lösung. Denn wenn man die Armut nicht mehr sieht, kann man sich leicht einreden, es gäbe sie nicht. Erschreckend ist, wie hierbei argumentiert wird: Bewusst werden Unwahrheiten über organisierte Bettlerbanden in Umlauf gesetzt, die für die in Graz tätigen BettlerInnen nicht zutreffen, wie zahlreiche Recherchen der Grazer Polizei zeigen. Sollte es Organisationen geben, die Menschen organisiert zum Betteln zwingen, ist das bestehende Strafrecht bereits ausreichend, um dieses zu ahnden und zu bestrafen; ein Verbot ist dazu nicht nötig. Ebenso wurde ja bereits erfolgreich das Betteln mit Kindern eingedämmt.
So erschreckend das Thema ist, umso mehr freut es mich, dass es innerhalb kürzester Zeit sehr viel Widerstand in der Bevölkerung gegen dieses unmenschliche Gesetz gegeben hat. Dieses lässt hoffen, dass viele Gemeinden bei der Umsetzung Ausnahmen für ihre Gebiete machen.
Wie aus den Medien bekannt ist, wurde am Dienstag, dem 15.2.2011 im Landtag beschlossen, das Betteln generell an öffentlichen Plätzen in der Steiermark zu verbieten. Pfarrer Pucher, der sich schon lange mit der Thematik beschäftigt und auch die Betroffenen sehr gut kennt, hat eine Onlinepetition ins Leben gerufen, um gegen dieses Verbot zu demonstrieren. Am Samstag kam es zu einer zahlreich besuchten Kundgebung, die sehr breit von vielen verschiedenen Gruppierungen, unter anderem auch von Mitgliedern der ThAL unterstützt wurde.
Wer auch weiterhin seine Unterstützung kundtun will, kann dies unter dem folgenden Link tun:
http://vinzi.at/vinzenz/frames.html
Bettelverbot ist eine einfache Lösung. Denn wenn man die Armut nicht mehr sieht, kann man sich leicht einreden, es gäbe sie nicht. Erschreckend ist, wie hierbei argumentiert wird: Bewusst werden Unwahrheiten über organisierte Bettlerbanden in Umlauf gesetzt, die für die in Graz tätigen BettlerInnen nicht zutreffen, wie zahlreiche Recherchen der Grazer Polizei zeigen. Sollte es Organisationen geben, die Menschen organisiert zum Betteln zwingen, ist das bestehende Strafrecht bereits ausreichend, um dieses zu ahnden und zu bestrafen; ein Verbot ist dazu nicht nötig. Ebenso wurde ja bereits erfolgreich das Betteln mit Kindern eingedämmt.
So erschreckend das Thema ist, umso mehr freut es mich, dass es innerhalb kürzester Zeit sehr viel Widerstand in der Bevölkerung gegen dieses unmenschliche Gesetz gegeben hat. Dieses lässt hoffen, dass viele Gemeinden bei der Umsetzung Ausnahmen für ihre Gebiete machen.



