ThAL – Thaler Alternative Liste

ThAL – Thaler Alternative Liste

Ehrlich. mutig. konsequent.

 
 
 
 

Nächste Veranstaltungen:

  • Samstag 11.02.2012: Ibiza Gschnas, SVT
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  • Sonntag 19.02.2012: Kinderfasching, SPÖ
  • Montag 20.02.2012: Altpapier: Eben, Eck, Haslau, Hardt, Steinberg, Kirchberg, Unterthal, Unterbichl, Windhof, Linak und Plabutsch
  • Dienstag 21.02.2012: Altpapier: Kötschberg, Oberbichl, Oberthal, Schlüsselhof, Waldsdorf, Waldsdorfberg, Wendlleiten und Winkel
  • Freitag 2.03.2012: Sperrmüll- und Problemstoffsammlung

[weitere Termine in der Monatsübersicht]

Neueste Artikel:



Hermann SternHermann Stern : “Wer radlt gewinnt”

28. April 2010 | Bereich: Körper und Geist

Da das Wetter nun endlich dauerhaft schöner wird, möchte ich auf folgende Aktion hinweisen:

“Wer radlt gewinnt” 2010

Mit dem Fahrrad zur Arbeit: “Wer radlt gewinnt” heißt es auch heuer wieder in der Steiermark , und zwar unter neuer Betreiberschaft mit “urlaubsfreundlichem” Aktionszeitrum. Los geht’s am 3. Mai. MitradlerInnen profitieren bei der zweimonatigen Aktion ebenso wie Betriebe, am Schluss werden tolle Preise verlost.

Die Aktion findet heuer vom 03. Mai bis 30. Juni statt, nachdem sie 2009 teilweise schon in die Urlaubszeit gefallen war (Juni – August). Wie gehabt, soll in Zweier-Teams an mindestens der Hälfte der Arbeitstage (21 Tage) das Rad für den Weg zur Arbeit zum Einsatz kommen. In einem Teamheft werden die Radltage dokumentiert.

Als Thaler sind wir natürlich bei einer solchen Aktion nicht gerade im Vorteil; als Test bin ich heute von Thal Eben auf die TU Graz geradelt (mit einem “normalen” Fahrrad, also keinem Elektroantrieb). Nach Graz hinein (also den Steinberg runter) geht es natürlich recht zügig, zurück wird dann wohl eher anstrengender werden.

Weitere Informationen:
http://www.werradltgewinnt.at/


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  1. von Franz Fotr am 28. April 2010 um 17:58

    und ich bin heute das erste Mal von Wendlleiten über Thal-Eben über den Steinberg in die Arbeit gefahren. In der Früh war es mir fingerkalt und beim Heimfahren hab ich geschwitzt. Aber zeitlich war ich in 30 Minuten in Straßgang und in 35 Minuten wieder daheim. Ich bin aber mit dem E-Radl gefahren :-)

Franz SölknerFranz Sölkner : Präsidentschaftswahl: Thal lag im Trend

25. April 2010 | Bereich: Politik Steiermark

Es gab nur gerinfgügige Abweichungen von den bundesweiten Ergebnissen.

Die Wahlbeteiligung lag mit 55,5 % um etwa 2,3 % höher, die Zahl der ungültigen Stimmen (vor allem WeißwählerInnen) mit 4,8 % um ca. 2,2 Prozent darunter.

Heinz Fischer bekam 77,8 % (Bund: 78,9 %)

Barbara Rosenkranz erhielt 14,2 % (Bund 15,6 %)

Rudolf Gehring lag bei 3,11 % (Bund 5,4 %)

Im Vergleich zu den Ergebnissen der zurückliegenden Gemeinderatswahlen interessant sind die 123 Stimmen für die betont rechtsnationalistischen Kandidatin Rosenkranz, die damit – bei einer sehr niedirigen Wahlbeteiligung! – fast doppelt soviele Stimmen bekam wie die FPÖ-Kandidat Edmund Hansmann vor einem Monat. Dies zeigt sowohl das tatsächliche FPÖ-Potential, es macht aber auch neuerlich das Faktum deutlich, dass dieses Wählersegment in Thal seit dem 2. Weltkrieg immer von der SPÖ umworben wurde und bei Gemeinderatswahlen dort seine Heimat findet.


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Franz SölknerFranz Sölkner : Ein Monat nach der Wahl – eine Analyse

23. April 2010 | Bereich: Politik Thal

Unsere Zeit ist schnelllebig. Einen Monat nach der Wahl eine Wahlanalyse zu veröffentlichen, mag bei manchem Verwunderung auslösen. Aber: Wir haben uns diesbezüglich “entschleunigt” (übrigens ein “urgrünes” Thema!). Anstatt auf die schnelle Reaktion, setzten wir auf die Qualität des Ergebnisses. Die nachfolgende Analyse ist das für die Öffentlichkeit bestimmte Produkt einer internen Diskussion.

Zunächst: Es gibt nichts herumzudeuteln – der Verlust von 45 Stimmen bzw. 3 % der Wählerstimmen zog auch den Verlust des Vorstandssitzes des Finanzreferenten nach sich. Eine starke Einengung unserer Einschau- und Einflußmöglichkeiten. Kurz: Wir gehören zu den Wahlverlierern!

Die Wahlbeteiligung ging um ca. 2 Prozent auf 76,7 % zurück. Würden sie als eine Partei auftreten, so wären die NichtwählerInnen zusammen mit den Ungültig-Stimmen die nach den SPÖ-WählerInnen zweitstärkste Gruppierung. Die SPÖ hat 54 Stimmen (= – 3,1 %) und damit ein Mandat verloren. Sie hat damit aber besser gehalten als nach dem Abgang von Altbgm. Peter Urdl zu erwarten war. Sie hat Ihre Stärken, die gute Verankerung in der alteingessesenen Bevölkerung und in den großen Thaler Vereinen, gut genutzt und ihr Potential mit einer gefühlsmäßig bisweilen etwas rechtsgedrallten Wir-Komponente (z.B. gegen die Ausländer am Thalersee) weitgehend mobilisieren können. Damit war es ihr möglich ihre inhaltlichen Hypotheken aus den vergangenen Jahren (z.B. Lage der Gemeindefinanzen, Baufall Egger etc.) und die großen programmatischen Schwächen (unfinanzierbare Großprojekte, kein Konzept zur Sanierung der Finanzlage) erfolgreich zu überdecken. Das Ergebnis darf wesentlich als ganz persönlicher Erfolg von Bgm. Peter Schickhofer gewertet werden.

Die ÖVP ist die klare Siegerin der Wahl (auch wenn sie deutlich unter Ihren eigenen Erwartungen blieb). Sie zog von der SPÖ und der ThAL Stimmen ab und gewann 75 WählerInnen (= + 5,6 %), ein Gemeinderatsmandat und damit den Vorstandssitz des Kassiers dazu.

Mit der Erneuerung ihres Teams vor 2 Jahren hat sie sich von ihrem 2005er-Tief erholt. Im Gemeinderat blieb sie als Beiwagerl der SPÖ zwar ohne starkes eigenes Profil, aber nach außen hin setzte sie vermehrt öffentlich wahrnehmbare Aktivitäten, wobei sie gefühlsmäßig den Heimataspekt betonte (“Thal blüht auf”, “Thal spielt auf!”, “Diandlnähkurs”). Und indem sie in Ihren Aussendungen – aus ihrer Sicht strategisch richtig! – in die Jammerei der SPÖ über unsere angeblich querulatorisch-unkonstruktive Politik einstimmte, hat sie sich den n2. Platz zurückerobert. Auch hier gilt, dass ihre eher wenig realistischen wahlprogrammatischen Vorstellungen (ein kleineres Gemeindezentrum am Kirchberg mit einer Untertunnelung des Zubaus) offensichtlich von den WählerInnen keiner kritischen Wertung unterzogen wurden. Ihr SPÖ-kritischer Schwenk in letzter Sekunde dürfte taktisch etwas gebracht haben.

Die ThAL verlor 45 Stimmen (= – 3 %), hielt zwar knapp die 3 Mandate, verlor aber die Funktion des Kassiers.

Wir hatten eine zweifellos attraktive Liste von sehr gut ausgebildeten Persönlichkeiten. Die Schwäche dabei: Von der alteingesessenen Bevökerung konnten wir nur wenige dazu bewegen auf unserer Liste zu kandidieren. Auch den Teilrückzug von Franz Fotr auf einen Nachrückerplatz konnten wir offensichtlich nicht kompensieren.

Unser sehr realistisches, reform- und sanierungsorientiertes Wahlprogramm ohne große Versprechungen sprach offensichtlich nur die betont nüchternen Geister an.

Gegenüber der WählerInnenmehrheit konnten wir die Punze der “allzu kritischen und streitbaren Grünen” nicht im hinreichenden Ausmaß relativieren. Unser hoher Einsatz, die vielfältigen Aktivitäten und die Erfolge der vergangenen Jahre waren offensichtlich keine hinreichend starken Argumente um uns vor dem Stimmenverlust zu bewahren. Manche unserer WählerInnen dürften uns auch wegen unseres starken Eintretens gegen das Grillverbot am Thalersee verloren gegangen sein..

Wir haben zweifellos einen intensiven und im Großen und Ganzen auch guten Wahlkampf geführt. Möglicherweise waren wir aber in unseren Aussendungen zu konfrontativ und zu wenig wahlwerbend. Einige kleinere Schnitzer (etwa unser scherzhafter Umgang mit Bgm. Peter Schickhofers Erkrankung in der Faschingszeitung) dürften uns geschadet haben. Aber zur Erklärung des Minus von 3 % allein sind sie wohl kaum hinreichend.

Die FPÖ-Einmann-Kandidatur Edmund Hansmanns hat 32 Stimmen (= + 2,3 %) dazugewonnen. Ohne jedes auf Thal bezogene Programm und ohne nennenswerte Vorleistungen und Wahlwerbung kam sie damit überraschenderweise relativ knapp an die Mandatsschwelle heran.

“Genosse Trend”

Berücksichtigt man die Ausgangsniveaus und die übergeordneten wahlpolitischen Trends, so relativieren sich die Thaler Ergebnisse folgendermassen:

Der Rückgang der Wahlbeteiligung war etwas größer als im Landesschnitt (- 1,9 % gegenüber – 0,5 %).

Die SP-Thal startete zwar von einem überdurchscnittlichen hohen Niveau aus, verlor aber dennoch deutlich weniger als die Gesamtpartei (- 3,1 % gegenüber – 5,6 %).

Die VP-Thal gewann von ihrem historischen Tief bei der GRW 2005 ausgehend mehr als die VP-Gesamtpartei (+ 5,6 Prozent gegenüber + 3,4 %).

Die in Thal traditionell schwache FPÖ gewann mehr als die anderen FP-Kandidaturen im Gesamtvergleich (+ 2, 3 % gegenüber + 0,7 %).

Schwierig ist dieser Vergleich, bei der ThAL/Grünen, weil diese ja nur in etwa 17 Prozent der steirischen Gemeinden angetreten sind und die schwankenden Zahlen von Gemeinden, in denen überhaupt kandidiert wird, mitberücksichtigt werden müssen. Als brauchbarer Vergleich können also nur jene Ergebnisse von Gemeinden dienen, in denen die Grünen “wiederkandidiert” haben. Und hier zeigt sich, dass wir mit unserem Verlust von 3 % im Vergleich zu den durchschnittlichen Grünen Wiederwahlergebnissen im Bezirk Graz-Umgebung ungefähr im Schnitt gelegen sind. Berücksichtigt man dabei, dass wir für einen Grüne Ortsgruppe ein unüblich hohes Niveau zu verteidigen hatten, so bleibt der Verlust zwar deutlich und schmerzhaft, er hält sich aber gottseidank in Grenzen und die Thaler Grünen haben immer noch das beste Wahlergebnis im Bezirk und das zweitbeste landesweit. Darauf gilt es aufzubauen.


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  1. von Edmund Hansmann am 26. April 2010 um 17:20

    von Edmund Hansmann am 20. März 2010 um 20:53
    … nur aus finanziellen Gründen kandidiert.
    In der letzten Aussendung der SPÖ wird mir vorgeworfen, dass ich nur aus finanziellen Gründen für die FPÖ kandidiere. Ich möchte hiermit klar und deutlich feststellen, dass dies in keinster Weise der Wahrheit entspricht oder um es anders zu sagen: ” … alles erstunken und erlogen ist.” Es liegt an den Verantwortlichen der SPÖ Thal, entsprechende Schritte zu setzen, diesen Vorwurf in eindeutiger Weise öffentlich zu widerrufen.
    Edmund Hansmann

    Stellungnahme zu obigen Kommentar am 26.04.2010
    “Ein Gespenst geht um in Thal …” (in leichter Abwandlung von Karl Marx)
    Zugegeben, ich habe nicht wirklich erwartet, dass die Verantwortlichen der SPÖ Thal die Größe haben auf meinen Kommentar vom 20.03.2010 zu antworten. “Lug und Trug” sind für einige Personen in dieser Partei durchaus Werte mit denen sie leben können. (frei nach dem Motto von Heinz Fischer: “Unser Handeln braucht Werte”)
    Meine Nachforschungen in der mich betreffenden Angelegenheit haben folgendes Bild ergeben: es muss sich um ein und dieselbe Person handeln, die auch schon vorher durch Aussagen wie
    - ” … i bin nämlich wirklich a Demokrat …” (gelungener Scherz)
    - ” … mit den Bauern da draußen in Thal kann man ohnehin alles machen …” (Bausache Egger/Bürger)
    - ” … du muaßt erst an Trottel finden der de Hockn mocht…” (vor längerer Zeit über das Amt des Bgm.)
    - “… da Hansmann mocht des jo nur wegen dem Göd …” (Kandidatur meinerseits für die FPÖ)
    unangenehm aufgefallen ist.
    Mir liegt auch eine vage Personsbeschreibung vor: männlich, 55-60 Jahre alt, schütterer Haarwuchs, graumelierter Oberlippenbart.
    Nachdem mir aber niemand bekannt ist, der auch nur annähernd dieser Personsbeschreibung entspricht, so kann es sich nur um ein Gespenst handeln.
    Mit freundlichen Grüßen
    Edmund Hansmann

Franz SölknerFranz Sölkner : Neuer Gemeindevorstand gewählt

22. April 2010 | Bereich: Aus dem Gemeinderat

Bei der gestrigen von mir (FS) als “Altersvorsitzenden” geleiteten konstituierenden Gemeinderatssitzung wurden zunächst die 15 Mitglieder des Gemeinderates in alphabetischer Reihenfolge angelobt: Gottfried Eckhard (SPÖ), Angela Groß (SPÖ), Mag. Heinz Gugl (SPÖ), Stefanie Hansmann (SPÖ), Anton Hartner (SPÖ), Hagen Hochrinner (ÖVP), Gerhild Langmann (ÖVP), Ing. Martin Pauritsch (SPÖ), Christian Purkt (SPÖ), David Richter (ThAL), Peter Schickhofer (SPÖ), Ing. Markus Schocher (SPÖ), Franz Sölkner (ThAL), Mag. Hildegard Weidacher-Gruber (ThAL) und Gerda Widmann-Sedlnitzky (ÖVP) .Hierauf wählte der neue Gemeinderat die drei Vorstände: Bürgermeister. Peter Schckhofer erhielt 14, Vizebürgermeister. Heinz Gugl 13 und Gemeindekassier Hagen Hochrinner 14 Stimmen.
Die Gewählten bedankten sich für das Vertrauen, Bgm. Schickhofer hielt eine Rede in der er um Zusammenarbeit ersuchte und versprach im Interesse der Gemeinde zu arbeiten.

Beschlossen wurde auch die Einrichtung von 6 Fachausschüssen mit je 5 Mitgliedern (3 SPÖ, 1 ÖVP, 1 ThAL. )

Namens der ThAL gratuliere ich allen drei gewählten Vorständlern zu ihrer Wahl!


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  1. von Franz Sölkner am 22. April 2010 um 16:03

    Die eine Stimme, die Peter Schickhofer für die volle Zustimmung des Gemeinderates fehlte, stammte von mir. Ich habe das im Vorfeld der Wahl mit Peter Schickhofer zweimal unter vier Augen in wechselseitiger Offenheit besprochen. Ich wollte die Zusage von drei politischen Forderungen:
    1. Zurücklegung seiner Obmannschaft beim SV Thal, dem mit Abstand größten Dauersubventionsempfänger der MG Thal.
    2. Spesenübernahme von max. 2500 € für die von uns initiierte wirtschaftliche Potentialanalyse durch ein Team von Wissenschaftler und StudentInnen der Uni Graz (informell hat Schickhofer hier ohnehin bereits sein Interesse bekräftigt, dass diese Arbeit im offiziellen Zusammenwirken mit der Marktgemeinde vor sich geht).
    3. Neugestaltung und regelmäßige Herausgabe einer Gemeindezeitung durch eine parteiübergreifend zusammengesetzte Redaktionsgruppe.
    Des Bürgermeisters Antwort: Die Erfüllung aller drei Anliegen sei denkbar, an der Übergabe des Sportvereins arbeite er. Eine fixe Zusage wollte er aber bei keinem einzigen Punkt geben und im Übrigen, so sagte er mehrmals, lasse er sich “nicht erpressen”. Ich halte diesen Vergleich mit einem strafbaren Verhalten für höchst befremdlich. Was soll da “Erpressung” sein? Er tritt zu einer Wahl an und ich habe eine Stimme zu vergeben. Ich bin nicht aus Spaß politisch tätig, sondern weil ich für das Gemeinwohl mir wichtig erscheinende Anliegen durchsetzen will. Diese Anliegen bei Gelegenheit voranzubringen, ist das ganz normale politische Geschäft und sicher keine Erpressung, weil er ja in seiner Entscheidung völlig frei bleibt!
    Im Sinn einer flexiblen Verhandlungsführung wäre ich natürlich auch schon mit zwei Zusagen zufrieden gewesen. Vor allem die Trennung von Gemeindeführung und Obmannschaft im SV Thal war dabei von meiner Seite aus unverzichtbar. Das halte ich nämlich im Zusammenhang mit der Lage unserer Gemeindefinanzen tendenziell für eine strukturelle Unvereinbarkeit. Und das war auch schon beim Wechsel von Urdl zu Schickhofer der entscheidende Grund für meine damalige Stimmverweigerung. Seine Zusage, er arbeite an der Regelung seiner Nachfolge im SV Thal ist mir zu vage. Das hat er nämlich vor einem halben Jahr auch schon gesagt. Und eine Neuwahl dort ist ohnehin höchst überfällig. Laut Vereinsrecht hätte sie bereits 2008 stattfinden sollen und ist immer noch ausständig!

Franz FotrFranz Fotr : Schachrunde Thal heute freies Spiel

21. April 2010 | Bereich: Körper und Geist, Thaler Vereine

Ein kleines Erfolgserlebnis gefällig?
Heute  Mi 21.4 19:00 Seniorenheim,  18:30-19:30 Kinder & Anfängertraining – jedeR ist willkommen.

AVISO:  Frühlingsturnier am 8.5


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Hermann SternHermann Stern : Kleine: Nach Willnauer-Rücktritt: Koglers Notoperation

20. April 2010 | Bereich: Pressespiegel

Nach dem Absprung des Spitzenkandidaten der Grünen, Jörg-Martin Willnauer muss Parteichef Kogler um sein eigenes Leiberl rennen. Eine neue Landesversammlung muss einen neuen Spitzenkandidaten küren.

Ruhe bei den steirischen Grünen ist immer trügerisch. Insofern passt es ins Bild, dass der deutschstämmige Kabarettist Jörg-Martin Willnauer als Spitzenkandidat für die Landtagswahl das Handtuch warf. Selbst ernannte Rebellen wie die einstigen Urgesteine Andreas Wabl oder Franz Sölkner dürften wieder die Fäden gezogen haben. Diese Gruppe, die vorzugsweise aus der Deckung agiert, hat nicht nur Willnauer den Nerv gezogen, sondern – wieder einmal – Landessprecher Werner Kogler im Visier.

Sie will den Grazer, der sich bei den Bundesgrünen erfolgreich als Nummer zwei hinter Eva Glawischnig positioniert und als Obmann des Rechnungshof-Ausschusses im Nationalrat einen Ruf erworben hat, lieber auf die steirische Landesebene zurückstutzen. Unterschwellig wird erklärt, Kogler sei sich “zu gut für die Steiermark”. Mit dem jetzigen Chaos nach dem Rückzug Willnauers können die Rebellen argumentieren, Kogler sollte sich eben mehr um die Steiermark kümmern.

Dieser muss jetzt eine Notoperation vornehmen. Eine neue Landesversammlung muss einen neuen Spitzenkandidaten küren. Da kommt es gelegen, dass die letzte Versammlung am Krampustag 2009 nach der Kür der ersten vier Kandidaten aus Zeitgründen abgebrochen wurde. Ob die damals gewählten Kandidaten für Plätze zwei bis vier – Ingrid Lechner-Sonnek, Lambert Schönleitner und Andrea Pavlovec-Meixner – diese behalten, ist ebenfalls noch unklar.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2336545/nach-willnauer-ruecktritt-koglers-notoperation.story


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  1. von Franz Sölkner am 22. April 2010 um 13:03

    Stellungnahme zu “Koglers Notoperation”, Kleine Zeitung von heute

    Grüß Sie Gott, Herr Kübeck,

    ich hab, weiß Gott, für Politkommentatoren von Tageszeitungen viel Verständnis. So einer ist per professionem ein “armer Teufel”! Schließlich ist es ja kein Honiglecken sich jeden Tag irgendetwas hintergründiges zusammenanalysieren zu müssen um die vordergründigen politischen Ereignisse dem Leser g´schmackig machen zu können. Diesmal haben Sie aber selbst dieses mein großes Verständnis überstrapaziert.

    Ohne mit Andreas Wabl oder mir den geringsten Kontakt gehabt zu haben, fanden wir uns in Ihrer heutigen Darstellung über den Rücktritt Martin Willnauers in der Rolle von aus sicherer Deckung und in böser Absicht auf Willnauer und Kogler zielende Fädenzieher genannt.
    Meine erste Reaktion darauf – in Ihrer Diktion formuliert – war: Der Kübeck “dürfte” gestern früh zuviel im schwarzen Kaffeesud herumgerührt haben ….
    Nunmehr hat mir Andreas Wabl zwischenzeitlich mitgeteilt, er habe mit Ihnen telefoniert und Sie hätten sich als Quelle auf “einen Informanten” berufen. Diesfalls empfehle ich Ihnen dringend, sich – was GRÜN-Internas betrifft – um einen etwas seriöseren Einflüsterer umzuschauen oder aber, falls Ihnen das nicht gelingen sollte, die Kolumne in “Die Steiermark – frei zusammengereimt” umzubenennen.

    Um Ihnen einen etwas besseren Durchblick zu verschaffen, halte ich daher fest: An Ihrer aktuellen Raubersg´schicht stimmt so gut wie gar nichts!
    1. Richtig ist zwar, dass eine Reihe von meist grünen KommunalpolitikerInnen aus einer landespolitischen Verantwortung heraus, im Spätsommer/Frühherbst 2009 öffentlich die Meinung vertreten haben, Werner Kogler sollte – wie seinerzeit Rudi Anschober in OÖ – seinen in Wien erworbenen guten Ruf nutzen, um uns in eine erfolgreiche Landtagswahl zu führen. Wabl und ich gehörten zu dieser Gruppe und bekannten uns öffentlich dazu (was sie damals dazu bewog uns mit dem völlig verfehlten Bild von “Heckenschützen” zu apostrophieren).
    Dieser Ruf fand bei Kogler kein Gehör und es kam zur Suche nach einem Quereinsteiger und zur Wahl Willnauers.
    2. Ich habe Willnauer bei der grünen Landesversammlung mitgewählt und er war auch “mein Spitzenkandidat” und wäre es ohne seinen freiwilligen Rücktritt auch geblieben. Vor etwa drei Monaten habe ich JM Willnauer durch eine öffentliche Äußerung leicht irritiert. Das haben wir dann am Telefon ausgeräumt und diese Sache kann daher für seinen jetztigen Schritt keinen nennenswerten ursächlichen Zusammenhang gehabt haben.
    3. In die aktuellen Vorgänge war und bin ich in keiner Weise involviert (gewesen). Exakt dasselbe gilt meines Wissens auch für Andreas Wabl.
    4. Dux Cliviae est papa in territoriis suis (“Der Herzog von Kleve ist Papst in seinen Landen.”) Als alter Basisgrüner sehe ich in der Forderung nach einer im Interesse der Gesamtpartei notwendigen Verantwortungswahrnahme unterhalb der Ebene des Nationalrates keinen Versuch des “Zurückstutzens”. Ich freue mich, dass Werner Kogler – nach einem offensichtlich “unvermeidlich” gewesenen Umweg – diese Verantwortung übernimmt. Was los ist, wenn man landespolitisch keinen Rückwind hat, haben wir in den Gemeinden ja am 21. März leidvoll erlebt …..
    5. Auch mit Werner Kogler als Erstem werden unsere Bäume am 21. September nicht in den Himmel wachsen. Aber er bietet die größte Chance auf ein passables Wahlergebnis – um dann auf dieser Basis die wesentlich tiefgreifendere Krise der Grünen ernsthaft ins Auge fassen und mittelfristig überwinden zu können. Eine in diesem Sinne anspruchsvollere Analyse findet sich im heutigen Standard. Ich empfehle sie zur Lektüre.

    MfG,
    Franz Sölkner

Franz SölknerFranz Sölkner : Einladung zur konstituierenden GR-Sitzung

19. April 2010 | Bereich: Allgemeines

Mittwoch, 21. 04. um 19:30 Uhr im Gemeindeamt Thal

Auf der Tagesordnung stehen 

  • Wahl des Bürgermeisters
  • Wahl desVizebürgermeisters
  • Wahl des Gemeindekassiers
  • Festlegung der Ausschüsse

                                               Die Sitzung ist öffentlich!


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Franz FotrFranz Fotr : Michael Gregoritsch aus Thal

15. April 2010 | Bereich: Allgemeines, Pressespiegel

schießt sein erstes von sicher vielen Bundesligatoren.  Michi: herzliche Gratulation und Kompliment an Werner Gregoritsch, der mit der Einwechselung seines erst 15 jährigen Sohnes, natürlich auch etwas riskiert hat.  Hier der Bericht in der Kleinen


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thalbeigrazthalbeigraz : Informationsabend – Leichter Leben in Thal

14. April 2010 | Bereich: Veranstaltungen

Gemeinsam etwas zu unternehmen macht mehr Spaß als allein!
Warum soll das beim Abnehmen und Schlank bleiben anders sein?

Leichter Leben in Thal
Gemeinsam abnehmen – Schlank bleiben

Einladung zum Informationsabend
Gemeinsam etwas zu unternehmen macht mehr Spaß als allein!
Warum soll das beim Abnehmen und Schlank bleiben anders sein?
Cafe Manifredi
Do, 22. April 2010
19:00 Uhr

Eine Initiative von
Mag. Karin Thallinger
kthallinger@hotmail.com
Einladung im PDF Format: Leichter_Leben_in_Thal_Infoabend


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Hermann SternHermann Stern : Raubüberfall auf Raika Thal bei Graz

13. April 2010 | Bereich: Allgemeines, Pressespiegel

Heute Nachmittag wurde die Raika in Thal überfallen. Eine Alarmfahnung läuft, daher die hohe Polizeipräsenz und der Hubschrauber im Thaler Gemeindegebiet.

Bewaffneter Banküberfall: Täter gestellt
Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag in Thal bei Graz eine Bank überfallen. Er zwang zwei Angestellte, die Kassenlade zu öffnen, verletzt wurde niemand. Der Täter konnte mit der Beute flüchten, wurde aber wenig später gestellt.

Kunden flüchteten aus der Bank
Gegen 11.50 Uhr kam der mit einer Pistole bewaffnete Mann in die Raiba in Thal. Zwei Kunden, die den Räuber als erstes bemerkten, ergriffen sofort die Flucht. Der Täter richtete die Waffe auf die Angestellten und forderte sie auf, die Kassenlade zu öffnen.

Kurze Flucht
Nachdem er in die Kasse gegriffen und das Geld genommen hatte, flüchtete der Mann zu Fuß aus der Bank. Nur eine knappe Stunde nach dem Überfall wurde der mutmaßliche Täter gestellt.

Polizeihund spürte den Mann im Wald auf
In einem Wald nahe der Bank wurde der Mann von einem Polizeihund im Rahmen einer Großfahndung aufgespürt. Laut Polizei dürfte er einen Komplizen gehabt haben, der allerdings noch flüchtig ist.

http://steiermark.orf.at/stories/435839/

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/2333082/raubueberfall-raiffeisenbank-thal-bei-graz.story


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Comments (2)
  1. von Hermann Stern am 14. April 2010 um 11:03

    Mittlerweile sind die beiden Täter gefasst, mehr Details dazu gibt es unter oben erwähnten Quellen. Vielen Dank für die äußerst erfolgreiche Polizeiarbeit!

  2. von kein grünspecht am 19. April 2010 um 08:14

    ich freue mich dass die beiden gefaßt wurden .. ein BRAVO und ein DANKE unserer Exekutive

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