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  • Samstag 2.12.2017: Adventkranzsegnung u. Adventmarkt, Pfarre
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[weitere Termine in der Monatsübersicht und zum Ausdrucken!]

Neueste Artikel:



Hermann SternHermann Stern : Demonstrationen gegen die geplante Deponie Bischofsgraben:

23. Januar 2014 | Bereich: Deponie, Umweltschutz

Diesen Freitag und Montag findet eine Demonstration gegen die geplante Deponie Bischofsgraben (Thal) statt:

Freitag, 24.01.2014; 7:30; Wetzelsdorf Kreuzung Gaswerkstraße / Wetzelsdorfer Straße (beim Bahnübergang)

Montag, 27.01; 7:30; Wetzelsdorf Kreuzung Gaswerkstraße / Wetzelsdorfer Straße (beim Bahnübergang)



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Hermann SternHermann Stern : Presse: Kleine 17.01.2014: Kein Friede am Thalersee

17. Januar 2014 | Bereich: Körper und Geist, Pressespiegel, Tourismus

Aktuell gibt es in der Kleinen Zeitung eine Serie von Artikeln zum Thalersee, in der Bürgermeister Peter Schickhofer sowie der bisherige Pächter des Thalersees Karl Kling ihre verhärteten Fronten bezüglich Thalersee thematisieren (lassen).

Unter dem Motto „Schluß mit dem kindischen Sandkastenstreit um den Thalersee“ fordert die Thaler Alternative Liste (ThAL) alle involvierten Personen auf, etwaige Beschimpfungen oder Entschuldigungen mal außen vor zu lassen und zusammen konstriktiv an einer optimalen Lösung zu arbeiten! Nachdem Karl Kling lange Jahre auch Gemeinderat der SPÖ Thal war, sollte sich hier wohl wirklich eine Gesprächsbasis finden lassen.

Die Optik für den Thalersee als Naherholungsgebiet ist fatal, wenn dieser fast ausschließlich im negativen Kontext gebracht wird (Grillverbot, kein Eislaufen, mangelnde Sauberkeit, Steg, Bootssteg). Wir werden daher dieses Thema wieder in der nächsten Gemeinderatssitung sowie in den dementsprechenden Ausschüssen thematisieren. Seit Jahren fordern wir wiederholt Konzepte und Investitionen im Bereich Thalersee, die jedoch stets von der SPÖ-Mehrheit _abgelehnt_ worden sind. Liefern Ideen und Konzepte ab, wie das Thalerseeareal belebt werden könnte. Allein der Wille im Gemeindevorstand fehlt offensichtlich immer noch.

Kein Friede am Thalersee

Keine Lösung für Eislaufplatz und Bootsverleih: Graz-VP kritisiert hart.

Als sich der Grazer Altbürgermeister Alfred Stingl in die Debatte einbrachte, sah es fast so aus, als könnten sich die Wogen um den Thalersee glätten. Stattdessen: Es gibt härtere Fronten denn je.

Seit Restaurant-Chef Karl Kling der Pachtvertrag für Eislaufplatz und Bootsverleih gekündigt wurde, herrscht „Eiszeit“. Thals SP-Bürgermeister Peter Schickhofer hat nicht nur eine persönliche Auseinandersetzung mit Kling, er poltert auch in Richtung Graz. „Wir pflegen den See für die Grazer, haben aber keinen Profit damit.“ Jetzt hofft er auf eine Finanzspritze der Landeshauptstadt, die ja bereits die Loipe in Thal unterstützt.

Gerhard Peinhaupt, Leiter des Grazer Sportamts, signalisiert Bereitschaft zu helfen. „Allerdings ist ein neuer Betreiber nicht sinnvoll, da Herr Kling ja die Geräte hat. Und ins Blaue hinein zahlen wir auch nichts.“

Ob Thal jedoch überhaupt einen Cent sieht, hänge vom politischen Willen ab. Und gerade dieser scheint sich in Grenzen zu halten. Thomas Rajakovics, Sprecher des Bürgermeisters, poltert: „Das ist ein politischer Amoklauf, den der Thaler Bürgermeister da macht. Wir verlangen von den Thalern ja auch nichts, wenn sie am Karmeliterplatz eislaufen.“ Schickhofer scheine vergessen zu haben, „dass er im Interesse des Allgemeinwohls zu handeln hat“. Rajakovics könne sich nur schwer vorstellen, in die Bresche zu springen, „solange der Thaler Bürgermeister auf diese Art agiert“.

Einmal mehr versucht Alfred Stingl zu vermitteln: „Was ist, wenn es nun kalt wird und das Eis kommt? Wenigstens ein Provisorium für die Kinder und Eislaufbegeisterten sollte man zusammenbringen.“

Gestern kündigten die Grünen für die nächste Gemeinderatssitzung (23. Jänner) eine Anfrage an Bürgermeister Siegfried Nagl an. Denn: „Wir hoffen, dass auch er sich für den Thalersee einsetzt.“

www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3522382/friede-thalersee.story



Kommentare (1)
  1. von EinThaler am 21. Januar 2014 um 02:49

    Schön wäre, wenn sich der Gemeinderat nicht nur um den See sondern auch um gewisse Auswirkungen des Sees kümmern würde.

    -> Kontrollierter Zu- und Ablauf des Wassers des Teiches im Vorfeld –> wie kommen am Bach liegende Anrainer dazu, jedesmal überschwemmt zu werden (trifft nicht nur Thal, teils sogar Gösting), oft reichen einige Regenschauer um das nicht sehr saubere Wasser auf der Strasse/im Garten zu haben.

    -> Gibt es für das Lokal gegenüber dem Restaurant am Thalersee eigentlich eine Konzession/Gewerbeberechtigung? Wirkt alles ein wenig unkontrolliert…

Hermann SternHermann Stern : Presse: Kleine vom 8.1.2014: „Anrainer weiter gegen Deponie“

9. Januar 2014 | Bereich: Deponie, Pressespiegel, Umweltschutz

Kampf gegen die geplante Deponie für Baurestmassen in Thal geht in die nächste Instanz.

Das war nicht gerade das Weihnachtsgeschenk nach Wunsch, als den Gegnern der Baurestmassendeponie im Bischofsgraben auf Gemeindegebiet von Thal einige Tage vor dem Heiligen Abend der Bewilligungsbescheid ins Haus flatterte. Die Anrainer wollen sich aber noch nicht geschlagen geben und gehen in Berufung.

Wie mehrmals berichtet, soll in einem zum Landschaftsschutzgebiet gehörenden Waldgebiet (rund acht Hektar) in Thal eine Deponie für 480.000 Kubikmeter Abbruchmaterial errichtet werden. Die Gegner argumentieren unter anderem mit der Zerstörung des Naherholungsgebietes, mit der Gefährdung des Grundwassers und mit zusätzlichem Schwerverkehr über die Steinbergstraße, womit auch große Teile der Grazer Bevölkerung im extrem mit Feinstaub belasteten Grazer Westen betroffen wären. Und vor allem bestehe auch kein Bedarf für diese Deponie, da es noch genug freie Kapazitäten gebe, wurde in den Einwendungen vorgebracht.

„Wir sind sehr betroffen, dass über 2300 Unterschriften gegen die Deponie einfach außer Acht gelassen wurden“, erklärt ein Sprecher der Bürgerinitiative. In der von Anwalt Franz Untersinger für die Anrainer eingebrachten Berufung wird die Behebung des Bewilligungsbescheides gefordert. In der Berufung wird auch ausgeführt, dass von der Behörde die Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nicht ausreichend geprüft worden sei.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3515022/anrainer-weiter-gegen-deponie.story



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Hermann SternHermann Stern : Presse: Kleine vom 8.1.2014: „Alfred Stingl: „Bitte, rettet den Thalersee“

8. Januar 2014 | Bereich: Pressespiegel

Alt-Bürgermeister Alfred Stingl appelliert: „Thal hat eine Verantwortung den Menschen gegenüber.“

Betreten verboten“-Schilder zeugen von der schlechten Stimmung am Thalersee. Bürgermeister Peter Schickhofer und Restaurant-Betreiber Karl Kling liegen schon länger im Clinch, nun löste Kling seinen Pachtvertrag als Eislaufplatz-Pächter und Bootsvermieter (wir berichteten) auf, bis auf Weiteres gibt es weder Eislaufen noch Bootfahren auf dem See.

Eine Situation, die Alt-Bürgermeister und Thalersee-Fan Alfred Stingl auf den Plan treten lässt. Bestürzt kontaktierte er die Kleine Zeitung und appelliert an die Vernunft aller Beteiligten. Er erinnert daran, dass Stadt, Land und Bund Anfang der 80er-Jahre den Thalersee um 3,5 Millionen Schilling von Andrea Herberstein freigekauft haben und ihn der Gemeinde Thal überantworteten. „Ich weiß, dass Zehntausende Menschen dieses Areal nutzen. Thal hat eine öffentliche Verantwortung den Menschen gegenüber übernommen, diesen See bestmöglich zu erhalten.“

Stingl räumt ein, dass Thal viel gemacht habe, führt ins Treffen, dass eine Entschlammung durchgeführt, eine Wehranlage errichtet und Biotope angelegt wurden. „Ich weiß, dass das Säubern vom Schmutz personalaufwendig ist, aber die Stadt hat seinerzeit auch eine öffentliche Anbindung geschaffen, die dem Ort zugutekommt. Ich erhebe meinen Aufruf deshalb zur Bitte: Setzt euch auf eine österreichische Lösung zusammen. Bei einem Glaserl Wein lässt sich alles ausreden.“

Bürgermeister Schickhofer streckt die Hand aus. „Ich rede gerne mit Herrn Kling. Aber er hat mich beschimpft, also muss zuerst eine Entschuldigung kommen.“

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/grazumgebung/thal/3514219/alfred-stingl-bitte-rettet-den-thalersee.story



Kommentare (1)
  1. von Hermann Stern am 12. Januar 2014 um 21:41

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/grazumgebung/thal/3517436/paechter-verkauft.story

    Da es zu keiner Einigung rund um die See-Pacht kam, musste Karl Kling dieser Tage Boote, Flutlichtanlage und Eismaschinen am Thalersee abmontieren. „Die Boote biete ich für 13.500 Euro zum Verkauf an, für die Maschinen verlange ich noch einmal 30.000.“ Für sein Restaurant kündigt er aber im Frühjahr Renovierungen an: Terrasse und der Innenraum werden erneuert. ROB

Hermann SternHermann Stern : Presse: Kleine Zeitung 4.1.2014: „Eiszeit“ am Thalersee

4. Januar 2014 | Bereich: Pressespiegel, Tourismus



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Hermann SternHermann Stern : Fasanenjagd in Thal am 26.12: TierschützerInnen zeigen JägerInnen an

27. Dezember 2013 | Bereich: David Richter, Mensch & Tier, Pressespiegel, Sicherheit

Kein Weihnachtsfrieden für Tiere: am heutigen Stefanitag findet in Thal bei Graz neuerlich eine Fasanenjagd statt. TierschützerInnen beobachteten die Jagd, stellten eine Gesetzesübertretung fest und riefen die Polizei.

Bereits am 9. Nov. gab es eine Fasanenjagd in Thal bei Graz. Im August waren laut Aussagen des betreffenden Gutsverwalters aus Gehegen 1000 Fasane ausgesetzt worden, die als lebende Zielscheiben für schießwütige JägerInnen dienen sollten. AnrainerInnen und TierschutzaktivistInnen hielten damals eine Mahnwache gegen das sinnlose Gemetzel ab. Seither gab es viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die eines klar machten: Tiere auszusetzen, nur um sie Wochen später aus Schießlust abzuknallen, trifft bei den Menschen auf keinerlei Verständnis. Die Fasane, die heute erschossen wurden und werden, sind die Überlebenden der letzten Jagd …

Hunderte Schüsse
Bei der heutigen Jagd bot und bietet sich den TierschützerInnen ein ähnliches Bild: TreiberInnen gehen schreiend und mit Stöcken schlagend durch Waldstücke, damit die zahlreichen Fasane aus dem Unterholz flüchten und vor den JägerInnen in die Luft fliegen. Ohrenbetäubende Schüsse verletzen und töten nach und nach immer mehr Fasane. Das Blei der Schrotkugeln prasselt auf die geparkten Autos, auf Stadeldächer, die Strasse und auf die TierschutzaktivistInnen. Das sinnlose Massentöten macht normal fühlende Menschen sprachlos. Die Jagd dauert noch bis etwa 16:00 an.

Gesetzesübertretung angezeigt
Laut § 55 (2) darf auf öffentlichen Straßen das Wild weder aufgesucht noch getrieben, noch „erlegt“ werden. Trotzdem standen gleich zu Beginn zwei JägerInnen direkt auf der Strasse und schossen von und über die Strasse auf die Fasane – und das unter Beobachtung des Jagdleiters. Deshalb riefen die TierschützerInnen die Polizei um Anzeige zu erstatten. Kurioses Detail am Rande: der Tierschützer David Richter zeigte gleich zu Beginn der Amtshandlung seinen Ausweis und bat die Beamten am Ende um deren Daten. Nur widerwillig und nach mehrmaligem Nachfragen wurde die Dienstnummer auf ein Blatt Papier geschrieben.(1)

Forderung des VGT nach Verbot von Fasanerien und Fasanjagd
„Wir fordern ein Verbot des Züchtens und Aussetzens von Fasanen mit dem Zweck des Bejagens“, sagt David Richter, Kampagnenleiter des VGT in der Steiermark. „Fasane dürfen nicht länger als lebende Zielscheiben missbraucht werden. Diese Tierquälerei gehört sofort abgeschafft und verboten, auch wenn die JägerInnenschaft an diesem sinnlosen Gemetzel, das an vielen Orten stattfindet, festhalten möchte.“

Rückfragehinweis:
David Richter, VGT Steiermark
0676/5852629

(1) im Dezember 2011 kam es im Rahmen einer Jagdbeobachtung zu einem Übergriff eines Polizisten gegen David Richter. Der Polizist fühlte sich provoziert, weil David Richter dessen Dienstnummer verlangte, der Polizist wollte diese aber nicht bekanntgeben. Zahlreiche Falschaussagen konnten dem Polizisten und einem beteiligten Jäger nachgewiesen werden. Nach zwei vergangenen Prozesstagen gibt es am 3.2. den dritten Prozesstag, an dem der Urteilsspruch erwartet wird.

Video auf Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=45qktFIAzRA



Kommentare (1)
  1. von David Richter am 28. Dezember 2013 um 22:29

    Ein Appell an die ThalerInnen!
    Diese Jagden sind an Absurdität nicht zu übertreffen. Wer ist da anderer Meinung? Tiere aussetzen und abschießen, weils Spass macht, leidensfähige Lebewesen zu töten??
    Ziel muss sein, die JägerInnen und Treiber davon zu überzeugen, dass das ein Ende haben muss. Der öffentliche Druck muss so groß sein, dass dieser Blödsinn im nächsten Jahr nicht mehr stattfindet.
    Bitte nicht still ärgern über die Schüsse und das Gemetzel, sondern aktiv werden!
    Gemeinsam können wir diesem Treiben ein Ende bereiten!

Hermann SternHermann Stern : Frohe Weihnachtsfeiertage und ein gutes und erfolgreiches 2014!

24. Dezember 2013 | Bereich: Veranstaltungen



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