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  • Freitag 29.12.2017: Altglas
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thalbeigrazthalbeigraz : e5-News: Workshop beim Kreuzwirt

6. April 2008 | Bereich: Allgemeines

den Handlungsfeldern Energie und Kommunikation. Im Handlungsfeld Energie gab es neben zahlreichen Beratungstagen und Exkursionen auch grundlegende Arbeiten für nahezu alle in Betracht kommenden in Thal vorhandenen erneuerbaren Energieträgern. Das Handlungsfeld steht unter der Leitung von GK Franz Sölkner. Weitere interessante Projekte sind:  Wärme aus dem Thalersee (Herbert Puschnig) und Photovoltaik (Rudi Petrik)

Im, von Luis Veitsberger, geleiteten Handlungsfeld Kommunikation wurden zahlreiche Aktivitäten gesetzt: e5-Zeitung, Organisation der Beratungstage, Erstellung der e5-Homepage, Stand beim Jakobi-Kirtag. Das aktuelle Projekt: Tag der Sonne wird Luis Veitsberger allerdings nicht mehr als Handlungsfeldleiter betreiben, da er dieses Amt zurückgelegt hat. Dsa Handlungsfeld wird von Helge Hochrinner übernommen.

Das Handlungsfeld Mobilität wird von Franz Fotr geleitet und beschäftigt sich mit Aspekten der Attraktivierung des öfffentlichen Verkehrs, Verbesserungen für RadfahrerInnen, Parkplätze, Wanderwege, Elektrofahrzeuge usw. Falls du Interesse an einer Mitarbeit oder Fragen zu einem der Themen hast bitte einfach melden: Fotr: 0676 39 11 39 4 oder franz.fotr@thalbeigraz.at.

p.s.: die anderen 3 Handlungsfelder werden ein anderes Mal näher beschrieben.



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thalbeigrazthalbeigraz : Folgen und Konsequenzen aus dem Thaler Gemeinderatsausschluss

4. April 2008 | Bereich: Allgemeines

Klubobfrau Ingrid Lechner-Sonnek startet nun Landtagsinitiative zur Änderung der Gemeindeordnung – kommt Blockade von SPÖ und ÖVP, werden die Grünen zum Verfassungsgerichtshof gehen.

Die Vorgeschichte:

Am 12. Dezember 2007 wurde… Mehr:
http://steiermark.gruene.at/kontrolle/artikel/lesen/28187/

Rückfragen an:
bernd hadler
pressesprecher
landtagsklub der grünen

jungferngasse 3/1
a 8010 graz
0043 676 8666 5930
bernd.hadler@stmk.gv.at <mailto:bernd.hadler@stmk.gv.at>



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thalbeigrazthalbeigraz : Literat aus der Haslau

31. März 2008 | Bereich: Allgemein

Wer war Erich Herbert Schneider? Einige ältere HaslauerInnen – wie etwa Frau Huber – können sich noch persönlich gut an ihn erinnern, wenige jüngere kennen ihn aus Erzählungen ihrer Eltern. Der selbst in Thal unbekannte Literat hat von 1931 bis 1956 in der Haslau Nr. 123, jetzt bewohnt von Familie Supanz, gelebt. Er hat dort Gemüse angebaut und Konserven hergestellt. Er war aber auch literarisch tätig. So veröffentlichte er 1937 ein „Erbauungsbuch für deutsche Spießer“. Damit hatte er sich als Gegner der  nationalsozialistischen Rassentheorie deklariert. Daher wurde er nach dem Einmarsch der Nazis 1938 im Gestapo-Gefängnis am Paulustor inhaftiert, später in eine Nervenheilanstalt verbracht und im Dezember 1938 wieder entlassen. Schneider wohnte noch bis 1956 in der Haslau. Er war wahrscheinlich der einzige Bewohner unserer Gemeinde, der wegen offenem geistigen Widerstand zur Nazi-Diktatur aktiv verfolgt worden ist. Im Gefängnis am Paulustor schrieb er anfänglich Gedichte. Die ersten davon ritzte er mangels von Schreibzeug mit einem Reisnagel in den Deckel seines Koffers. Die Gedichte  wurden von seinem Lebensgefährten Georg Friedrich Waltz aus dem Gefängnis geschmuggelt. Die Behandlung in Gefängnis und Psychiatrie scheint Schneider in seinem literarischen Schaffen gebrochen zu haben. Spätere Werke sind nicht bekannt. Seine Gedichte aus dem Paulustor wurden 1946 veröffentlicht. Schneider und sein Werk gerieten aber bald in Vergessenheit. Erst 1989 wurde er vom Grazer Germanisten Uwe Baur wieder „entdeckt“. Im Zusammenhang mit dem 70-Jahresgedenken des Anschlusses Österreichs an das Deutsche Reich hat der Grazer Historiker Heimo Halbrainer Schneiders Leben recherchiert und – gemeinsam mit dem Germanisten Christian Teissl –  dessen „Paulustorgedichte“ neu aufgelegt.Das 90 Seiten starke Buch Eures ehemaligen Nachbarn (Erich Herbert Schneider, Gedichte aus dem Paulustor, Graz 2008)  kann bei den beiden obgenannten Veranstaltungen um € 16.00 erstanden werden.  

Mit freundlichen Grüßen,      

   

GR Franz Fotr                     GRin Hilde Weidacher Gruber               GK Franz Sölkner



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thalbeigrazthalbeigraz : Großer Erfolg für GK Franz Sölkner

16. März 2008 | Bereich: Allgemein

Bei der gestrigen Verbandsversammlung des Abfallwirtschaftsverbandes Graz Umgebung wurden in der lange umkämpften Frage der Abfallbehandlung entscheidende neue Weichen gestellt:

1. In rechtlicher Hinsicht betonte  BH Dr. Thierrichter , dass das bisherige
Verhalten der Verbandsorgane in Sachen Verwertung des Siedlungsabfalls im Bezirk Graz-Umgebung gesetzwidrig ist bzw. im dringenden Verdacht des Amtsmißbrauches steht und er bei fortgesetzter Rechtswidrigkeit gezwungen wäre gegen jene Gemeinden, die auch jetzt nicht bereit sind an einer gemeinsamen Ausschreibung teilzunehmen mit Unterlassungsbescheiden und Strafmaßnahmen (bis zu 30.000 Euro!) vorzugehen. "Dass", so der BH, "möge man ihm bitte ersparen".

2. Damit habe ich nach einem fast dreijährigen einsamen und mühsamen Kampf den Durchbruch geschafft! Ich brachte in meiner Stellungnahme zum Ausdruck, dass

a) dieser Kampf von Seite des Verbandsvorstandes unter Obmann Bgm. Adolf Pellischek mit tarnen, täuschen, Intransparenz und mehrfacher Verletzungen meiner Rechte als Mitglied der Verbandsversammlung geführt wurde,
b) die bisherige Argumentation von einzelnen Mitgliedsgemeinden, wonach Sie bei einer gemeinsamen Ausschreibung  der Abfallbehandlung aufgrund ihrer "günstigen Einzelverträge" nur Nachteile zu erwarten hätten, von mir faktisch widerlegt werden kann. Konkret nannte ich die Gemeinden Hart bei Graz und Seiersberg, die auf Basis des Jahres 2006 berechnet, bei einem Vergleich ihrer Einheitspreise mit jenen 7 Gemeinden, die vor 2 Jahren gemeinsam ausgeschrieben hatten, jährliche Mehrkosten von je 12.000 Euro zu leisten hatten. Und hätte bei der damaligen Ausschreibung der 7 Gemeinden der einzige nichtsteirische Mitbieter (aus NÖ) nicht sein Bestangebot nach
der Angebotseröffnung überraschend zurückgezogen (warum wohl?), so wäre der Nachteil für die beiden Gemeinden Hart und Seiersberg gar bei Euro 17.000 / Jahr gelegen. Geht man davon aus, dass infolge der rechtswidrigen Vorgehensweise der Verbandsführung diese Kostenachteile bei einer Mehrheit der 57 Mitgliedgemeinden in analoger Weise seit dem Inkrafttreten des StAWG 1990 gegeben sind, so kommt man bei einer ersten Schätzung auf einen Betrag von Euro 2 Mio, der den Haushalten des Bezirks widerrechtlich entzogen worden ist.

3. Einstimmig wurde von der Verbandsversammlung für die kommende Ausschreibung folgender, mit den jeweiligen Vertragspartnern bereits vorverhandelter Kompromiß beschlossen:
a) Bei jenen 18 Gemeinden, die hinsichtlich der Abfallbehandlung in über das Jahr 2008 hinausreichenden rechtswidrigen, aber privatrechtlich möglicherweise gültigen Einzelverträgen mit ihren traditionellen Entsorgern gebunden sind, wird der Vertragsbestandteil der Abfallbehandlung aus diesen Verträgen herausgelöst und der Verband steigt mit eigenen Verträgen als Vertragspartner ein.
b) Die Gesamtjahrestonnagen der Siedlungsabfallfraktionen des Bezirks werden in die kommende Ausschreibung einbezogen.

4. Da die Abfallmenge des Gesamtbezirkes ein Volumen erreicht, dass laut
Vergaberrecht eine EU-weite Ausschreibung notwendig macht, ist zu erwarten, dass die bisherigen kartellartige Zustände in der Abfallwirtschaft des Bezirks GU aufgebrochen werden und daraus finanzielle Vorteile zugunsten der GebührenzahlerInnen im Bezirk GU erwachsen. Da in den meisten Gemeinden die Abfallgebührenhaushalte ohnehin gesetzwidrig aus dem allgemeinen Gemeindehaushalt subventioniert werden, ist daraus zwar keine Senkung der Abfallgebühren wohl aber eine Dämpfung zukünftig notwendiger Gebührensteigerungen zu erwarten.

5. Soweit, so gut! Im Sinne der politischen  Kultur unseres Landes bleiben aber noch folgende Tatsache festzuhalten:
a) AWV-Obmann Bgm. Adolf Pellischek und die mit ihm amtierenden Vorstände haben 17 Jahre lang einen klar rechtswidrigen und für die Allgemeinheit schädlichen Zustand administriert und die Aufsichtsorgane des Landes haben tatenlos zugesehen.
Spätestens seit dem Vorliegen des VwGH-Erkenntnisses aus dem Jahr 2003 war das Verhalten des Verbandes auch für juridische Laien – und erst recht natürlich für langjährig erfahrene  Gemeindeoberhäupter – als amtsmißbräuchlich erkennbar. Dennoch haben die genannten Organe des AWV-GU nahezu drei Jahre lang meinen Bestrebungen zur Herbeiführung rechtskonformer und finanziell vorteilhafter Verhältnisse hinhaltenden
Widerstand entgegengesetzt. Wenn es nach diesem klaren juridischen Befund noch irgendeinen Sinn haben soll von politischer Verantwortung zu reden, so sollte Verbandsobmann Pellischek zurücktreten. Wer 17 Jahre lang neben dem Gesetz dahinarbeitet ist entweder unwillig oder unfähig. In beiden Fällen sind persönliche Konsequenzen fällig!
b) Im Interesse "ihren" im Vorstand des Abfallwirtschaftsverbandes sitzenden roten und schwarzen Bürgermeistern einen "Persilschein" auszustellen hat die
Steiermärkische Landesregierung noch vor weniger als einem Jahr die Praxis der Abfallbehandlung im Bezirk GU als rechtskonform erklärt. Auch sie steht damit eindeutig im Verdacht des Amtsmißbrauchs.



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thalbeigrazthalbeigraz : Neues vom Kaufhaus

7. März 2008 | Bereich: Allgemein

nicht noch größerer Schaden entsteht. Die verderblichen Lebensmittel wurden ohnehin schon abtransportiert.  

Jedenfalls gibt es nach wie vor einen rührigen Thaler Geschäftsmann, der sich um den Fortbestand bemüht.

In jedem Fall sind Ideen gefragt, die dem neuen Betreiber eine sichere Existenz ermöglichen. Falls du eine Idee hast, die dem KAufhaus mehr Geschäft bringen kann: bitte einfach an mich senden:

franz.fotr@thalbeigraz.at  oder Anruf unter 0676 39 11 39 4. (Franz Fotr)



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thalbeigrazthalbeigraz : Kaufhaus Haider zugesperrt?

29. Februar 2008 | Bereich: Allgemein

scheint traurige Wahrheit zu werden. Der Vorschlag der Thal (der als Antrag im Thaler Gemeinderat sogar angenommen wurde) der zuständige Gemeinderats-Ausschuss möge eine Ideensammlung zur besseren Auslastung des Kaufhauses machen, liegt wohl schon in der Rund-Ablage. Der zuständige Ausschuß-Obmann Heinz Gugl.

Wie geht es jetzt weiter: die Angestellten wissen nicht ob sie nun gekündigt sind oder nicht, ob am Montag wieder aufgesperrt wir oder nicht.

 

Es könnte auch schon einen Interessenten für die Fortführung geben.

(Franz Fotr)



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thalbeigrazthalbeigraz : Baumschneidekurs 15.3 in Thal

21. Februar 2008 | Bereich: Allgemein

Liebe THALER ObstbaufreundInnen!

 

Sie haben die Gelegenheit an einem Baumschneidekurs, mit praktischen Übungen an verschiedenen Baumsorten, teilzunehmen. Weiters erhalten Sie Auskünfte in allen übrigen obstbauähnlichen Fragen.

 

Kursprogramm: Obstbaumschnitt bei unterschiedlichem Baumbestand, Pflege des Obstgartens, Schnitt von Himbeeren, Ribisel, Brombeeren etc.

 

Kursort: Oberbichl 449– Haus Richter (nähe Katzbauer) 

Kurszeit: 13.00 – ca. 17.00 Uhr

 

Werkzeug: Bitte Baumsäge und Baumschere mitbringen

 

Kursbeitrag: € 10 wird pro Person zum Kursbeginn eingehoben.

 Anmeldungen ab sofort bei Franz Fotr: 0676 39 11 39 4

bzw. an franz.fotr@thalbeigraz.at.

 

Die Thaler Alternative Liste

wünscht Ihnen einen guten Schnitt!



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